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Cthulhu Abenteuer "Garten Eden" [Update] PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 03. Januar 2010 um 18:42 Uhr
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Pünktlich zum neuen Jahr möchte ich Euch ein Cthulhu-Abenteuer von mir präsentieren. Es ist nicht so ganz neu - ursprünglich habe ich es für eine Sonderausgabe - Nummer 56 von Mai 2006 - des Rollenspielmagazins Windgeflüster geschrieben, die sich mit "Licht und Schatten" befasst hatte. (Die Windgeflüster ist bekanntlich die Vereinszeitschrift der GFR e.V., der Gilde der Fantasy Rollenspieler.)

 

Im Garten Eden

Dieses Abenteuer für Cthulhu spielt in Mesopotamien, dem Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris, das auch als der biblische Garten Eden bezeichnet wird. Soldaten, die während des Großen Krieges hier kämpften, nannten das Land wegen der extremen klimatischen Bedingungen die „Bratpfanne des Teufels“.

Das Szenario ist bewusst gradlinig angelegt und kann ohne große Vorbereitungen mit drei oder vier Charakteren gespielt werden. Es ist als One-Shot-Abenteuer angelegt.

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Osama sieht fern PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 08. Mai 2011 um 00:52 Uhr
Osama sieht fernOsama sieht fern - klicken für das zweite Bild

(c) Nils Plaumann (Originalbild: Welt Online)

 
Der Winter hat Deutschland im Griff PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 15. Dezember 2010 um 22:05 Uhr
Der Winter hat Deutschland im GriffDer Winter hat Deutschland im Griff

Quelle: Mail eines Kollegen

 
Vögelhochzeit PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 20. April 2011 um 22:05 Uhr
MOPO - Sind Ostdeutsche besser zu Vögeln?MOPO - Sind Ostdeutsche besser zu Vögeln?

Quelle: Hamburger Morgenpost online

 
Chaocipher PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 27. Oktober 2010 um 21:29 Uhr

Im Mai 2010 erhielt das National Cryptologic Museum die Hinterlassenschaften eines gewissen John F. Byrne von seiner Familie überreicht. So wurde eines der großen Rätsel der Kryptologie endlich gelöst: Der Chaocipher-Algorithmus.

Chaocipher an sich ist nichts Neues: J. F. Byrne entwickelte sein Verschlüsselungssystem bereits im Jahre 1918. Sein Wunsch war es, ein einfach zu benutzendes aber nicht zu knackendes Verfahren zu schaffen, und er war überzeugt davon, das mit Chaocipher auch geschafft zu haben. Seine Versuche, das US Signal Corps, das für die Kommunikationssysteme der Streitkräfte verantwortlich war, von seinem Vorhaben zu überzeugen, scheiterten jedoch, denn er hielt den eigentlichen Algorithmus, der hinter Chaocipher steht, geheim. (Heute würde man das als „Security by Obscurity“ bezeichnen, denn schon Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte Auguste Kerckhoffs seine kryptologischen Prinzipien, von denen das zweite besagt, dass die Sicherheit eines Verschlüsselungsverfahrens auf der Geheimhaltung des Schlüssels beruht - und nicht auf der Geheimhaltung des Verschlüsselungsalgorithmus.)

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