Die Bahn macht mobil. Oder so ähnlich. Ich weiß nicht, ob dieses Plakat pünktlich dort hing, wo es hängen sollte. Aber irgendwas ist ja immer. Der Typ, der dieses Plakat aufgeklebt hat, war wahrscheinlich schon ein bisschen betüdelt - oder noch nicht betüdelt genug.
Letztes Wochenende war es mal wieder soweit: Zum 16. Mal fand in Hannover der Rollenspiel- und Tabletop-Con "Hannover spielt!" statt. Als alter RSP-Freak musste ich da natürlich zumindest für einen Tag hinfahren um mal wieder mit wildfremden anderen RSP-Freaks die Waffen, äh, Würfel zu kreuzen. Aus dem reichhaltigen Programm des Cons hatte ich mir schon ein Highlight rausgesucht: Ich wollte unbedingt mal wieder eine Runde Cthulhu zocken, also hatte ich mir fest vorgenommen, früh auszustehen, um pünktlich in Hannover zu sein - und nicht wieder erst anzukommen, wenn alle Runden schon angefangen haben.
Ich war am Wochenende, genauer gesagt am Sonntag, zum ersten Mal in meinem jungen Leben auf der CeBIT. Und wie ich mich gefreut habe - endlich mal direkt die aktuellsten Neuigkeiten sehen, mit den neuesten Mensch-Maschine-Interfaces rumspielen, High-Tech allerorts!
SeitAnfangderWoche kursiert die Meldung in den Medien, dass ein gewisser Adam Ries, wohnhaft in der Johannisgasse 23 in 09456 Annaberg-Buchholz, von der Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland (GEZ) aufgefordert wurde, die fälligen Gebühren für Rundfunkgeräte sowie Rechner und Autoradios zu bezahlen.